So geht’s: stressfreier Umziehen

Wir verraten Ihnen drei wertvolle Tipps, mit denen Sie Ihren nächsten Umzug besser organisieren können und damit nicht nur Nerven sparen.
Kisten rechtzeitig packen

Am besten verhindern Sie unnötige Belastungen, wenn Sie mit dem Packen der Kisten frühzeitig anfangen. Dinge wie beispielsweise Sommer- bzw. Winterklamotten, Bücher und Filme, selten benutzte Küchenutensilien oder die Fotoalben können schon zwei Wochen vor dem Umzug einsortiert werden. Achten Sie dabei auf eine ausgeglichene Verteilung schwerer und leichter Gegenstände. So könnten Sie eine halb volle Bücherkiste mit Daunenjacken auffüllen oder in den Karton mit der Münzsammlung Handtücher geben, die Sie bis zum Umzug nicht mehr benötigen.

Zusätzlich zum Inhalt können Sie die Kisten auch mit dem Bestimmungsort in Ihrer neuen Wohnung beschriften, damit es Ihre Helfer am Tag des Umzugs leichter haben und auch Sie nicht ständig Fragen hierzu beantworten müssen.

Ziehen Sie mit mehreren Personen um, trauen Sie sich, Aufgabengebiete zu delegieren. Geben Sie ruhig auch ein wenig Verantwortung an Ihre Kinder ab. Wenn Sie beispielsweise Ihren Sohn als für die Unterhaltungstechnik zuständig bestimmen, wird er sich auch am Umzugstag dahingehend einbringen.
Transport clever organisieren

Das frühzeitige Packen der Umzugskisten ermöglicht es Ihnen auch, das Gesamtvolumen Ihrer Güter besser abzuschätzen. Je nachdem wie weit weg Sie umziehen, lohnt es sich, darüber nachzudenken, ob man mit einem kleineren und billigeren Transporter mehrmals die Strecke fährt, oder ob man aus Zeitgründen einen größeren Wagen mieten muss. Falls Sie einen LKW leihen möchten, brauchen Sie dafür einen speziellen Führerschein.

Entscheiden Sie sich für eine Spedition, empfiehlt es sich, die alte Wohnung und Ihre Möbel von einem Fachmann sichten zu lassen, damit dieser einschätzen kann, was auf ihn und seine Kollegen zukommen.

Als Orientierung für Ihre Helfer eignet sich ein Farbensystem, damit sie wissen, wo sie was in der neuen Wohnung hinstellen sollen. Beispielsweise könnten alle Möbel und Kisten, die in das neue Schlafzimmer gehören, einen roten Punkt erhalten.
Umzugshelfer – Freunde und Familie

Um die passenden Helfer zu finden, lohnt es sich zu überlegen, was für Aufgaben erledigt werden müssen. Wer kann den schweren Schrank tragen? Wer kann das knifflige Regal aufbauen und wer weiß, wie man die Lampen anschließt? (Das sollte man übrigens frühzeitig erledigen – nicht, dass Sie plötzlich nach Sonnenuntergang im Dunkeln stehen).

Ältere Familienmitglieder erklären sich vielleicht bereit, ein leckeres Vesper und gekühlte Getränke bereit zu stellen.

Mit Ihrem Farbensystem sollten alle Helfer nun relativ eigenständig arbeiten können, was auch Sie deutlich entlastet. Nutzen Sie die freien Kapazitäten für lobende und motivierende Worte, jeder freut sich, wenn seine Arbeit honoriert wird.

Damit Sie nicht alle Kartons nach einem Spielzeug durchwühlen müssen, können Sie vorher jedem Familienmitglied eine Kiste zugestehen, in der die Sachen für die ersten Tage in der neuen Wohnung eingepackt sind. Dies sind oft auch die Dinge, die als letztes eingepackt werden. Somit ersparen Sie sich auch eine Menge Druck, sofort alles auspacken zu müssen.

Wir wünschen Ihnen einen möglichst entspannten Umzug!

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

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Bernd Bannasch

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